Auf ins Museum

Am 26.5.11 fällt die Probe aus, — man kann ja nicht immer nur proben!!!! Dafür gehen wir ins Museum, und dieses Museum ist nicht laaaaaaangweilig voller Glaskästen mit kaputten Sachen drin , nene, da hängen Autos an der Wand, es gibt Gucklöcher hinter denen Filme laufen, wir gehen in einen echten Bunker, es gibt eine Ministadt und Geräusche überall dass man sich manchmal richtig erschreckt!!!!!

Es heisst die Story of Berlin und wir sind alle eingeladene Gäste!!!

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Die nächsten Auftritte

26.06.2011, Auftritt beim BaoBab Footballcup, Berlin Neukölln

11.06.2011, Umzug Kinderkarneval und Stand beim Kinderkarneval

04.06.2011, Auftritt, Zelten und Ausflug zum See, bei schönem Wetter, Wagenburg Karow

21.05.2011, 15h,  Auftritt beim Weltfest, Boxhagener Platz, Berlin Friedrichshain

15.05.2011, 15h, Premiere vor Freunden und Familie, Afrika Yetu, Prenzlauer Berg

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Moussa AlBig in der DDR, live im Afrika Yetu

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Ihr könnt uns noch buchen

New Generation, eine Gruppe von 15 afro- europäischen Kinder, präsentiert das selbsterfunden Musical:

Moussa AlBig in der DDR

Moussa und AlBig, zwei Jungs aus Mosambik, kommen zur Ausbildung in die DDR.

Dort verliebt sich Moussa in das Pioneermädchen Jaqueline,– doch nach einem Jahr fällt plötzlich die Mauer und die Jungs müssen zurück nach Mosambik. Zurück bleibt Jaqueline und sie ist schwanger……

Einen Teil der diesjährigen Einnahmen spenden wir Thomas, dessen Geschichte wir hier erzählen und der damit sein Ticket nach Mosambik bezahlen möchte, um seinen Vater dort kennenzulernen.

Erzählt wird die Geschichte in Deutsch, mit Dialogen und Liedern in Portugiesisch und Changana.

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Para N. Kiala, unser Schauspiellehrer

Para wird zu unseren Proben kommen und uns ein paar Schauspiel Tricks und Übungen zeigen.

Para N. Kiala am 7.12.1972 in Kinshasa/Demokratische Republik Kongo geboren und wuchs auch dort auf. 1990 absolvierte er das Abitur, und besuchte dann die Hochschule INA (Institut National des Arts) für Kunst und Kultur (Schauspielkurs), Von 1991 bis 1996 arbeitete er beim Afadra (Association des faiseurs d’art dramatique). Da die wirtschaftliche und politische Lage im damaligen Zaire mehr als angespannt war, kam er mit 24 Jahren nach Berlin. 2002 wurde er von Peter Atanassow entdeckt, seine erste Rolle in Berlin war im Stück “Publikumsbeschimpfung” von Peter Handke. Seither arbeitet er für das Theater Aufbruch und wirkte bei Stücke wie z.B. “Räubergötz” , “Die Atriden”, “Spartacus”, ” Wolokolamsker Chausseee- Hannibal” und “Penthesilea” mit.
Diese und andere Stücke wurden als Gast in verschiedenen anderen Theatern aufgeführt, u.a. Schaubühne (“Berlin Alexanderplatz” von Alfred Döblin) und Theater 89 (“Lupenrein”, Rafael Kohn).

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Deutschland und Gambia treffen sich in einem Lied

 

The Brook Cappuccino feat Sonjah
Brighter than the moonlight
BABY TILDAZ RIDDIM
Lyrix Cappuccino, Mix So

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Hilfe bei der Suche nach dem Vater aus Mosambik

Insgesamt 20.141 Mosambikaner kamen in die DDR um dort zu arbeiten, doch nach dem Fall der Mauer 1989 und dem Kollaps des sozialistischen Wirtschaftssystems wurden sie nicht mehr gebraucht: Am 28. Mai 1990 änderten die DDR und Mosambik das Entsende-Abkommen und in den Folgemonaten kehrten fast alle Mosambikaner in ihre Heimat zurück.

Um zu verstehen, warum diese Beziehungen nicht funktionieren konnten, folgendes Hintergrundwissen:

“Kontakt von DDR-Bürgern zu Ausländern war unerwünscht und wurde unterbunden”, sagt Almuth Berger, in der DDR wichtigste Figur in der kirchlichen Ausländerarbeit und heute Ausländerbeauftragte in Brandenburg.

Selbst verheiratete Paare hatten keinen Anspruch auf gemeinsame Unterkunft. Besonders scharfe Kritik durch die ostdeutschen Kirchen fanden die harten Regelungen bei Schwangerschaften: Mosambikanerinnen wurden schlicht vor die Wahl gestellt – Abtreibung oder Abschiebung. Nachzug von Familien oder das Heranwachsen einer zweiten Ausländergeneration war in der DDR ausdrücklich nicht vorgesehen.

Dennoch gibt es viele Kinder aus dieser Zeit, die auf den Vater verzichten mussten, und meist ausgegrenzt, in Ostdeutschland aufwuchsen.

Wer ein solches Kind ist (oder wer solche Menschen in seinem Freundeskreis hat) und seinen Vater finden möchte, wendet Euch an uns. Schreibt an info@new-generation-berlin.de,  wir wollen versuchen Euch zu helfen. Es gibt keine Garantie auf Erfolg– aber bei einem jungen Mann haben wir es geschafft, die Chancen stehen also nicht schlecht.

Quelle:  Mosambiks enttäuschte Rückkehrer

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Literatur zum Thema

“Khanimambo Moçambique”
von Harald Heinke

Im Blickwinkel nach 35 Jahren Unabhängigkeit in Mocambique schildert der frühere DDR-Entwicklungshelfer in dem autobiografischen Buch seine Zusammenarbeit mit einheimischen Kommunalpolitikern, FRELIMO-Mitgliedern, Journalisten, Cineasten und Künstlern in der Zeit zwischen Sozialismusideen und Bürgerkrieg….

Bestellung über:
Projekte Verlag
ISBN 978-3-86237-226-3

pro Exemplar zum Preis von 14,90 €. Die Lieferung erfolgt portofrei.

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Die Fremden Die Fremden
Landolf Scherzer

Unerwünschte Begegnungen und verbotene Protokolle

Mit einem Nachwort von Günter Wallraff. Sie kamen im
Februar ohne Jacken in Leipzig an, weil man ihnen nicht
erklärt hatte, wie man sich im Winter in Mitteleuropa
anziehen muss. Sie erwarteten eine Ausbildung und
wussten nicht, daß sie nur die Schulden ihres Landes
am Fließband abarbeiten sollten. Man hatte ihnen von Solidarität erzählt, aber sie begegneten einer Kälte, die schlimmer war als die des Winters – Mozambiquaner in der DDR. Landolf Scherzer, der selbst in Mozambique gearbeitet hatte, wollte 1982 wissen, wie diese fremden Arbeiter in der “neuen Heimat” behandelt wurden, wie die Hiesigen über sie dachten. Nun, zwanzig Jahre später, als das Gespenst der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland umgeht, nimmt er die Spuren der wenigen hiergebliebenen Mozambiquaner auf, und aus ihren Erzählungen entsteht ein Bild vom Fremdsein in Deutschland damals und heute.

Aufbau Verlag, Berlin 2002
ISBN-10 3351025432
ISBN-13 9783351025434
Gebunden, 236 Seiten, 15,00 EUR

ein weiteres interessantes und zum Thema passendes Buch von Landolf Scherzer ist  “Bom día, weißer Bruder”. Erlebnisse am Sambesi, von 1984

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Musa al Big in der DDR

‘Musa al Big in der DDR’ heisst unser diesjähriges Kinder-musical.

Eine Geschichte die die Verbindung von Mosambik und DDR aufklären soll

wir freuen uns mit Afrika Yetu e.V. und Monarda e.V. zu kooperieren

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Proben

So, die Proben Friedrichshain/Prenzlauerberg werden jeden Donnerstag von 16Uhr bis 18 Uhr  stattfinden, am 24. Februar gehts los, wer sich noch anmelden will und wessen Adresse noch nicht im Verteiler ist, schreibt bitte an info@new-generation-berlin.de.

Die genaue Adresse der Proben geben wir im Verteiler bekannt…

Wir freuen uns auf Euch

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